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Der politische Frühschoppen beim Dietfurter Volksfest war auch in diesem Jahr ein echtes Highlight - nicht nur für Freunde deftiger Reden und klarer Worte, sondern auch für Fans bayerischer Lebensart und politischer Bodenhaftung. Mit dabei: Hubert Aiwanger, stellvertretender Ministerpräsident und Vorsitzender der FREIEN WÄHLER Bayern, sowie der Landratskandidat und stellvertretende Landrat Martin Meier.
Bereits im Vorfeld der Veranstaltung hatte sich Hubert Aiwanger mit Hebammen des Klinikums Neumarkt zu einem intensiven Austausch über die Situation der Geburtshilfe und die Herausforderungen im ländlichen Raum getroffen - ein deutliches Zeichen für seine Verbundenheit mit den konkreten Anliegen vor Ort.
Martin Meier übernahm mit spürbarer Freude die Begrüßung des prominenten Gastes. Mit einem Augenzwinkern betonte Meier: „Im Süden steht die Sonne am höchsten und leuchtet am kräftigsten“ – ein charmantes Bekenntnis zum südlichsten Zipfel des Landkreises. Neben dem "Kaiser 2.0", wie Meier Dietfurts Bürgermeister Bernd Mayr nannte, hieß er auch „den König von Niederbayern“, Staatsminister Aiwanger, herzlich willkommen.
Die Stimmung war auf dem Höhepunkt und Martin Meier zeigte sofort „dass er Bierzelt kann“ – souverän, humorvoll und volksnah.
Aiwanger griff in seiner Rede zentrale Themen auf, die auch im Landratswahlkampf der FREIEN WÄHLER eine wichtige Rolle spielen: Innere Sicherheit, eine geordnete Migrationspolitik, Unterstützung für die heimische Landwirtschaft und der Erhalt wirtschaftlicher Stabilität. Der Landesvorsitzende sparte dabei nicht mit klaren Worten gegenüber der Berliner Ampel-Regierung und machte deutlich, dass Bayern seinen eigenen Weg gehen müsse.
Mit solchen Formaten setze man bewusst auf direkte Bürgernähe, klare Botschaften und eine lebendige politische Kultur. Themen wie Bürokratieabbau, Stärkung des Handwerks, wirtschaftliche Vernunft und gesunder Menschenverstand in der Politik standen im Mittelpunkt des politischen Rundumschlags.
„Wir machen Politik nicht vom Reißbrett, sondern mitten aus dem Leben“, betonte Aiwanger. Besonders hob er hervor, dass ländliche Regionen wie der Landkreis Neumarkt starke Stimmen brauchen, um zwischen ideologischen Debatten und realen Problemen nicht zerrieben zu werden.
Bierzelt mit Botschaft – Politik, wie sie sein soll. Das gelungene Zusammenspiel aus politischem Profil, Humor und Bodenständigkeit zeigt: Die FREIEN WÄHLER sind bereit, Verantwortung zu übernehmen - für die Region, für Bayern und für die Menschen vor Ort im Landkreis.