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Kindergarten

Die FW-PWG Stadtratsfraktion besichtigte das ehemalige Schulgebäude in der Aschenbrennerstraße um sich einen persönlichen Eindruck über die Umbaumaßnahmen und die Erweiterung des städtischen Kindergartens zu verschaffen.

Frau Kindergartenleiterin Claudia Holzner  führte die Stadträte Johann Lang, Michael Forster, Josef Schmid und Hans-Jürgen Hopf durch die einzelnen Gruppenräume und erklärte die Umbauten mit viele Neuerungen. Das Gebäude ist nach der thermischen Sanierung in einem sehr guten Zustand, die verschiedenen Kindergartengruppen sind in drei Stockwerken hervorragend untergebracht.

Im städtischen Kindergarten sind derzeit 125 Kinder im Alter von zwei bis 6 Jahren untergebracht. Für die Betreuung stehen 19 Erzieherinnen und Helferinnen, teilweise als Teilzeitkräfte zur Verfügung. Mit Frau Holzner steht eine engagierte, kompetente und beliebte Leiterin an der Spitze des Teams, diesen Eindruck vermittelte sie auch bei der Besichtigung den Stadträten. Es war daher auch nicht überraschend, dass sie von einem hervorragenden Arbeitsklima und von zufriedenen Kindern und Eltern berichten konnte.

 

Die Umbauten im II. Stockwerk hatten fast zwei Jahre gedauert, dabei aber zu einem sehr gutem Ergebnis geführt, mit dem die Beschäftigten und die Kinder sehr glücklich sind. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings die außen frei stehende zwei Stockwerke hoch reichende Rettungstreppe. Die Stadträte verschafften sich selbst den Eindruck, wie es aussieht, wenn man in dieser Höhe durch die Gitterroste nach unten sieht. Frau Holzner berichtete, dass die Treppe mit den Kindern regelmäßig begangen wird, um den Kindern für den Bedarfsfall die Angst zu nehmen. Für die Kinder ist das Hinuntergehen auf dieser Treppe schon jetzt ganz normal.

 

Gleichzeitig wurde diese Treppe zu einem Gestaltungselement im neu geschaffenen Spielgarten hinter dem Gebäude. Auch hier entstand für die Stadtrate der eindruck, dass dieser Garten mit viel Liebe und Fachverstand geplant wurde und angelegt wird. Außer den Spielgeräten ist das Freigelände nahezu fertig und entlockte der Leiterin und freudiges und stolzes Lächeln.

 

Für die Stadträte der FW-PWG war es unverkennbar, dass sich die erheblichen Investitionen im städtischen Kindergarten im vollen Umfang gelohnt haben und für Kinder und Beschäftigte ein Ort zum hervorragenden Spielen und Lernen, aber auch zum Arbeiten geschaffen wurde. Abschließend erklärte Frau Holzner, dass die Schließzeiten in den Ferien so gering wie möglich gehalten werden, da sich die Einrichtung auch als Dienstleister für berufstätige Eltern und Alleinerziehende fühlt. Zum vollen Glück fehle nur noch eine Ferienbetreuung für die 7- und 8-jährigen Grundschulkinder, da sie oft danach gefragt werde und dann leider passen muss. Dem schlossen sich die Stadträte der FW-PWG an und sicherten zu, sich dafür einzusetzen.

 

Hans-Jürgen Hopf