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Hirschenkeller

Klausurtagung FW/PWG-Stadtratsfraktion am 10.01.2009

 

Situation Hirschenkeller:

Einheitliche Meinung der PWG ist, dass der Hischenkeller aufgrund der baulichen Substanz und der örtlichen Situation kein erhaltenswertes Gebäude ist.

 

Es bestehen keine Auflagen durch Denkmalschutz. Warum will man diese Chance nicht nutzen?

Hirschenkeller / Burg Parsberg
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Sanierungskosten würden u.E. ca. 1 Mio. betragen. Alle negativen Eigenschaften (Höhensituation, Engstelle, geschlossenes Haus, gebundene Außengestaltung, usw.) blieben erhalten.
Was viele heute nicht bedenken, sind die enormen Folgekosten. Die momentan gehandelten Unterhaltskosten von 300 EURO, für einen sanierten Hirschenkeller ohne Nutzungskonzept, sind unserer Meinung nach weltfremde Milchmädchenrechnungen

 

Die nach Beseitigung des Hirschenkellers freigesetzte Fläche sollte durch einen unterhalb des Burgfrieds zu  errichtenden Querbaus funktional gestaltet werden. Diese Gebäude könnte teilweise mit Mauerwerk und teilweise in Holzständerbauweise errichtet werden, um so eine Öffnung zum Platz hin möglich zu machen. Darin vorhanden sein sollte eine winterfeste Toilettenanlage, Schankanlage, Lagerraum, multifunktionaler Hauptraum. Damit wären die historischen Keller überbaut und der Hang gesichert.

Hirschenkeller / Burg Parsberg
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Keinesfalls sollte auf dem Platz des Hirschenkellers nur ein geschotterter Freiplatz entstehen, der nur als Parkplatz dient. Durch die Errichtung des funktionalen Querbaues auf einer befestigten Bodenplatte ist ohne Mehrkosten der Schutz der bestehenden Kellergewölbe gewährleistet.

 

Das Burgareal wäre durch diesen Neubau für Veranstaltungen besser nutzbar. Die Sicht auf die Bühne vor der Burg würde wesentlich verbessert und das Platzangebot für die Burgspiele würden vermehrt/vergrößert.

 

Durch einen Neubau besteht auch die Möglichkeit die leidige Höhensituation zu verbessern. Vorstellbar ist auf dem Areal eine kleine Felsenbühne, auf der das kulturelle Angebot der Stadt aufgewertet werden kann.

 

Durch die Entfernung des Altgebäudes verschwindet auch die immer hinderliche Engstelle zwischen Hirschenkeller und Mauer und bewirkt dadurch eine Verbesserung des Brandschutzes und der Rettungswege.

Durch diese Variante erfährt das Burgareal eine deutliche Aufwertung. Durch Einbindung der Vereine bei der Planung könnten vielfältige Nutzungsmöglichkeiten sichergestellt werden.

 

Dieser Neubau ist nach Schätzung der FW/PWG-Fraktion um die Hälfte billiger als die Sanierung des alten Gebäudes und würde damit zum einen Geldmittel der Stadt und seiner Bürger einsparen und zum anderen viele vorhandene bauliche Nachteile  abstellen.

 

Durch den Abriss der alten Kegelbahn und den terrassenähnlichen Ausbau und unseres geschilderten Vorschlages entsteht ein vielseitig nutzbares Gebäude mit einem  großzügigen und vielseitig nutzbaren Platz, am Fußes unseres Wahrzeichen, unserer einmaligen Burg.

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