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Inbetriebnahme des neuen Klärwerks wird durch Brandschaden nicht verzögert.

Parsberger Wählergemeinschaft besichtigt Klärwerkneubau und zeigt sich mit dem Baufortschritt zufrieden.

Die Stadt- und Kreisräte der PWG besichtigten zusammen mit Mitgliedern das neu geschaffene Parsberger Klärwerk. Der Leiter des Klärwerks Max Plank führte durch die neue Anlage und erklärte die Funktionsweise.  

Ein neues Klärwerkes war notwendig geworden, da die alte Anlage in einem Bereich nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen entsprach.

Dadurch war eine vollkommen neue Funktionsweise des Klärwerks notwendig geworden.

Diese 4,1 Mio. Euro teure Investition war für die Bürger deutlich spürbar geworden, als die Bescheide zur Zahlung von Ergänzungsabgaben ins Haus flatterten. Max Plank klärte dazu auf, dass dadurch neueste Technik und die Vergrößerung der Anlage von 12 auf 13,5 Tsd. Einwohnergleichwerten für die Gemeinden Parsberg und Lupburg geschaffen wurde. Auf Anfrage erklärte er, dass der vor kurzem ereignete Brandfall für die Fertigstellung keine Verzögerung bringe, aber Teile der Elektronik sicherheitshalber erneuert werden müssen. Die Kosten dafür trage aber eine Versicherung. Beim Rundgang wurde von Kreisrat Brüderlein die Frage gestellt, ob mit den entstehenden Klärgasen Energie erzeugt werden könne. Die Heizung der Betriebsräume werde mit diesen erfolgen und die Erzeugung von Strom werde derzeit geprüft, so Plank. Stadtrat Forster begrüßte die Tatsache, dass nahezu alle Teile des alten Klärwerkes in die Anlage integriert wurden und Verwendung finden. Dadurch können bei Starkregen große Mengen des Oberflächenwassers aufgefangen werden und anschließend nach und nach der Anlage zugeführt werden.

Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt, wie gut es gelungen war, das neue Werk in den Hang des Labertals einzufügen.

Stadtrat Hopf bedankte sich zum Abschluss bei Max Plank für die sehr informative Führung und meinte, dass es uns die Reinhaltung unserer Gewässer Wert sein sollte, mit modernster Technik die Abwässer zu reinigen. Die Gelder der Parsberger und Lupburger Bürger seien gut angelegt worden.

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