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Ein Jahr ohne Entscheidung

Klausurtagung

Die PWG bedauert die verlorene Zeit und die Unentschlossenheit und das Zaudern des Stadtrates bei den anstehenden Entscheidungen

Im Januar traf sich die Stadtratsfraktion der Parsberger Wählgemeinschaft zu ihrer regelmäßigen Klausurtagung. Dabei wurde u.a. auch auf die im vergangenen Jahr behandelten Themen im Stadtrat Rück schau gehalten.

Nach damaliger Aussage des Bürgermeisters Josef Bauer sollte das Jahr 2006  vom Stadtrat wegen der angespannten Haushaltssituation genutzt werden, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Was ist geblieben vom Jahr der Entscheidungen und Planungen?

Ein im Juli 2006 durchgeführter Klausurtag des Gesamtstadtrates hatte wohl die Situation der Stadtmitte und des Burgvorplatzes zum Thema, zu einem Resultat war man aber nicht gekommen.  Bei diesem Klausurtag war man noch mit großer Mehrheit der Meinung, den Hirschenkeller und die Kegelbahn wegen der Baufälligkeit zu beseitigen und den Platz einer vernünftigen Gestaltung und vielseitiger Nutzung zuzuführen. Fraktionssprecher Michael Forster bedauerte die Ablehnung des Stadtrates, das Muckl Luck Anwesens zu erwerben. Dadurch hätte die Stadt die Möglichkeit bekommen, das gesamt Areal neu zu ordnen. Nun wird man sich weiterhin an den Gegebenheiten  dieses Grundstückes orientieren müssen. In der Januarsitzung war nun von mehrer Stadträten plötzlich wieder der Wunsch geäußert worden, den Hirschenkeller zu erhalten, aber eine Entscheidung darüber wurde bisher vermieden. In der  PWG-Fraktion  vertritt man  weiterhin  die einhellige Meinung, dass der Erhalt und eine Renovierung des maroden Hirschenkellers enorm hohe, derzeit noch nicht einmal abzusehende Kosten verursachen würde, die dem Steuerzahler nicht zugemutet werden dürfen. Zudem ist kein Nutzungskonzept in Aussicht, so wie in den letzten 40 Jahren auch nicht.

Die Umgestaltung der Stadtmitte sollte nach Ansicht von Josef Schmid energischer angepackt werden. Nach Verlegung der Kreisstraße aus der Stadtmitte muss die Verkehrssituation neugeordnet werden. Bei der Neugestaltung der Straße ist aber zu beachten, dass das Auto im heutigen Leben eine sehr große Rolle spielt. Es darf also nicht der Fehler gemacht werden, das Auto ganz aus der Stadtmitte zu verbannen. Sowohl die Durchfahrt,  als auch das kurze Parken muss möglich bleiben. Nur auf Drängen der PWG hat man im Stadtrat die Chance genutzt und ein Grundstück in der Stadtmitte erworben,  welches für die Umgestaltung des Platzes  noch eine wichtige Rolle spielen wird. Einer vielseitigen Nutzung des Platzes soll aber auf jeden Fall Rechnung getragen werden, um diesen für die Geschäftswelt und die Bürger wieder attraktiver zu machen.

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